MagnaWave für Pferde und Hunde – Warum ich mich für PEMF-Therapie entschieden habe
- Manuela Dubs

- vor 3 Stunden
- 7 Min. Lesezeit

Als ich das MagnaWave-Gerät zum ersten Mal bei einem 18-jährigen Warmblut-Wallach anwendete, der seit Monaten mit hartnäckigen Rückenverspannungen kämpfte, war ich ehrlich gesagt unsicher. Würde diese Technologie wirklich etwas bewirken? Der Wallach döste nach zehn Minuten ein, senkte den Kopf und entspannte sichtbar. Sein Besitzer schaute mich mit grossen Augen an – so ruhig hatte er sein Pferd schon lange nicht mehr erlebt.
Das war Tag drei meiner Testphase mit MagnaWave. Und der Moment, in dem aus Skepsis echtes Interesse wurde.
Wie ich zur PEMF-Therapie kam
Eine Freundin, die selbst mit Pferden arbeitet, sprach mich letzten Herbst auf MagnaWave an. "Du musst das testen", meinte sie. "Die Reaktionen der Pferde sind einfach unglaublich." Ich bin grundsätzlich offen für neue Therapiemethoden, aber auch vorsichtig. In unserem Bereich gibt es viele Versprechen – nicht alle halten, was sie versprechen.
Sie bot mir an, ihr Gerät zwei Wochen lang zu nutzen. Ohne Verpflichtung, ohne Druck. Einfach ausprobieren und selbst erleben.
Was ist PEMF eigentlich?
Bevor ich startete, habe ich mich intensiv eingelesen. PEMF steht für "Pulsed Electromagnetic Field" – auf Deutsch: Pulsierende Elektromagnetfeldtherapie. Die Technologie nutzt elektromagnetische Impulse, um die Zellen im Körper zu stimulieren.
Stell dir vor, deine Zellen sind wie kleine Batterien. Durch Stress, Alter, Verletzungen oder Überbelastung verlieren sie an Spannung. PEMF lädt diese Batterien wieder auf. Die Durchblutung wird angeregt, der Stoffwechsel kommt in Schwung, und der Körper kann sich selbst besser regulieren.
Das klang für mich logisch – aber wie gesagt: Ich wollte es mit eigenen Augen sehen.

Meine zwei Wochen mit MagnaWave – ein Selbstversuch
Ich nahm mir vor, das Gerät bei möglichst unterschiedlichen Tieren einzusetzen. Junge Sportpferde, ältere Rentner, aktive Hunde, eine Katze mit Arthrose. Ich wollte wissen: Wer reagiert wie? Wo sehe ich Veränderungen? Und wo vielleicht auch nicht?
Die erste Anwendung bei meinem eigenen Pferd
Ich startete mit meiner eigenen Stute. Sie ist zwölf, geht regelmässig ins Gelände und zeigt manchmal Verspannungen im Schulterbereich. Nach dem Reiten wirkt sie gelegentlich etwas steif.
Ich setzte den MagnaWave-Applikator an ihrer Schulter an. Anfangs schaute sie etwas skeptisch, dann begann sie zu lecken und zu kauen – ein klares Zeichen für Entspannung bei Pferden. Nach etwa 15 Minuten senkte sie den Kopf, die Unterlippe hing locker herunter. Sie genoss es sichtlich.
Am nächsten Tag beim Reiten: Sie fühlte sich geschmeidiger an, ging freier durch den Schulterbereich. Natürlich könnte das auch Zufall gewesen sein – deshalb blieb ich dran.
Der Durchbruch: Ein Pferd mit chronischen Problemen
Dann kam der bereits erwähnte 18-jährige Wallach. Sein Besitzer hatte schon vieles versucht: Osteopathie, Akupunktur, verschiedene Sättel, angepasstes Training. Die Verspannungen im Rücken blieben hartnäckig.
Ich arbeitete mit dem MagnaWave entlang seiner Rückenmuskulatur. Die Reaktion war deutlich: Er begann zu gähnen, streckte sich mehrmals, liess den Rücken fallen. Nach 20 Minuten stand ein komplett entspanntes Pferd vor mir.
Sein Besitzer rief mich drei Tage später an. "Ich weiss nicht, was du gemacht hast, aber er bewegt sich anders. Freier. Und er lässt sich am Rücken anfassen, ohne wegzuzucken."
Das war der Moment, in dem ich dachte: Hier ist etwas dran.
Überraschende Ergebnisse bei Hunden
Parallel testete ich MagnaWave bei mehreren Hunden. Eine 13-jährige Labrador-Hündin mit Hüftarthrose reagierte besonders eindrücklich. Ich nutzte die MagnaWave-Matte, auf die sie sich einfach legen konnte.
Nach der ersten Anwendung stand sie leichter auf. Nach der dritten Behandlung – verteilt über zehn Tage – lief sie wieder Treppen, die sie monatelang gemieden hatte. Ihre Besitzerin war zu Tränen gerührt.
Auch jüngere, sportliche Hunde zeigten positive Reaktionen. Ein Agility-Border Collie wirkte nach intensiven Trainingstagen deutlich entspannter und erholte sich schneller.
Sogar die skeptische Katze machte mit
Eine Kundin fragte, ob ich es auch bei ihrer 15-jährigen Katze mit Gelenkproblemen versuchen würde. Katzen sind bekanntlich... wählerisch. Wenn ihnen etwas nicht passt, verschwinden sie.
Diese Katze blieb. Sie legte sich neben den Applikator, schnurrte und döste weg. Für mich ein klares Zeichen: Tiere spüren, wenn ihnen etwas guttut.
Warum ich mich zum Kauf entschieden habe
Nach zwei Wochen gab ich das Testgerät schweren Herzens zurück. Aber nur, um mir mein eigenes MagnaWave-System zu bestellen.

Ich entschied mich für das MagnaWave Pferd Gold Paket – es bietet verschiedene Applikatoren für unterschiedliche Einsatzbereiche. Dazu das Hunde-Set mit Therapiematte, weil ich gemerkt hatte, wie wertvoll diese gerade für ältere oder ängstliche Hunde ist.
Was hat mich überzeugt?
Es waren nicht einzelne Erfolgsgeschichten. Es war die Summe der Reaktionen. Pferde, die loslassen konnten. Hunde, die sich sichtlich wohler fühlten. Besitzer, die Veränderungen bemerkten.
Und ganz ehrlich: Es waren auch die Fälle, bei denen ich zuvor an meine Grenzen gestossen war. Pferde, bei denen die klassische Physiotherapie allein nicht ausreichte. Hunde, bei denen ich das Gefühl hatte, noch mehr tun zu können.
MagnaWave schliesst für mich eine Lücke. Es ersetzt nicht meine physiotherapeutische Arbeit – es ergänzt sie perfekt.
Wie ich MagnaWave in meiner Praxis einsetze
Mittlerweile arbeite ich seit mehreren Monaten mit MagnaWave. Die Anwendungsbereiche sind vielfältiger, als ich anfangs dachte.
Bei Pferden nutze ich PEMF für:
Vor Turnieren oder intensivem Training: Viele meiner Turnierkunden buchen MagnaWave zur Vorbereitung. Die Pferde sind lockerer, die Muskulatur ist besser durchblutet, sie können ihre Leistung besser abrufen.
Nach Belastung: Regeneration ist mindestens so wichtig wie Training. MagnaWave unterstützt den Körper dabei, sich schneller zu erholen.
Bei Verspannungen: Gerade im Rücken-, Nacken- und Schulterbereich sehe ich regelmässig tolle Ergebnisse. Oft kombiniere ich es mit manueller Therapie.
Für ältere Pferde: Arthrose, Steifheit, altersbedingte Bewegungseinschränkungen – hier kann PEMF den Alltag deutlich angenehmer machen.
Begleitend zur Rehabilitation: Nach Verletzungen oder Operationen, in Abstimmung mit dem Tierarzt, zur Unterstützung des Heilungsprozesses.

Bei Hunden setze ich MagnaWave ein für:
Gelenkprobleme: Hüftdysplasie, Arthrose, Ellbogendysplasie – die Matte ist hier Gold wert.
Sportliche Hunde: Nach Agility, Hundesport oder langen Wanderungen zur Regeneration.
Ältere Hunde: Um die Lebensqualität zu erhalten und Bewegungsfreude zu fördern.
Verspannungen: Ja, auch Hunde verspannen sich – etwa im Rücken oder Nacken.
Nervöse, gestresste Hunde: Die entspannende Wirkung ist nicht zu unterschätzen.
Was ich gelernt habe: PEMF ist kein Wundermittel
So begeistert ich bin – ich bleibe realistisch. MagnaWave ist ein Werkzeug. Ein sehr gutes, aber kein Allheilmittel.
Es ersetzt keine tierärztliche Behandlung. Es ersetzt keine vernünftige Haltung, kein gutes Training, keine ausgewogene Fütterung. Aber es kann unterstützen, ergänzen und in vielen Fällen den entscheidenden Unterschied machen.
Manche Tiere reagieren schneller, manche brauchen mehrere Anwendungen. Jedes Tier ist individuell – das gilt auch hier.
Häufige Fragen zur MagnaWave PEMF-Therapie
"Ist die MagnaWave-Behandlung schmerzhaft für mein Pferd oder meinen Hund?"
Nein, die MagnaWave-Therapie ist vollkommen schmerzfrei. Im Gegenteil – die meisten Tiere entspannen sich während der Anwendung sichtlich. Viele Pferde beginnen zu gähnen, lecken und kauen oder senken den Kopf. Hunde dösen oft auf der MagnaWave-Matte ein. Wenn ein Tier deutlich zeigt, dass ihm die Behandlung unangenehm ist, breche ich selbstverständlich ab – das kam bisher aber extrem selten vor.
"Wie schnell sehe ich Ergebnisse mit MagnaWave?"
Das ist unterschiedlich und hängt vom individuellen Tier und der Art der Beschwerden ab. Manche Pferdebesitzer berichten bereits nach der ersten MagnaWave-Anwendung von sichtbaren Veränderungen – etwa lockererer Gang oder entspanntere Muskulatur. Bei chronischen Problemen wie Arthrose oder langanhaltenden Verspannungen braucht es oft mehrere MagnaWave-Sitzungen, bis sich nachhaltige Verbesserungen zeigen. Geduld lohnt sich hier.
"Wie oft sollte mein Pferd oder Hund mit MagnaWave behandelt werden?"
Das hängt ganz vom Einzelfall ab. Turnierpferde kommen oft wöchentlich zur MagnaWave-Behandlung – vor allem in intensiven Trainingsphasen. Andere Pferde nutze ich alle zwei bis vier Wochen zur Erhaltung und Prävention. Bei akuten Verspannungen oder nach Verletzungen können anfangs engere Abstände sinnvoll sein – etwa zwei bis drei MagnaWave-Sitzungen pro Woche. Bei Hunden mit Arthrose hat sich ein wöchentlicher bis zweiwöchentlicher Rhythmus bewährt. Ich erstelle für jedes Tier einen individuellen Behandlungsplan.
"Kann mein Pferd während der Turniersaison mit MagnaWave behandelt werden?"
Ja, absolut! Viele meiner Turnierkunden nutzen MagnaWave gerade während der Saison intensiv. Die PEMF-Therapie hat keine Karenzzeit und ist in keiner Sportordnung verboten. Ich behandle Pferde oft einen Tag vor dem Turnier zur optimalen Vorbereitung und direkt danach zur schnelleren Regeneration. Die Pferde sind lockerer, leistungsfähiger und erholen sich merklich schneller.
"Ersetzt MagnaWave den Tierarzt oder andere Behandlungen?"
Nein, die MagnaWave PEMF-Therapie ersetzt keine tierärztliche Behandlung. Sie ist eine wertvolle Ergänzung – etwa zur Physiotherapie, Osteopathie oder medizinischen Behandlung. Bei gesundheitlichen Problemen solltest du immer zuerst deinen Tierarzt konsultieren. Ich arbeite eng mit Tierärzten zusammen und stimme meine MagnaWave-Behandlungen mit dem medizinischen Behandlungsplan ab.
"Für welche Beschwerden eignet sich MagnaWave besonders gut?"
Ich setze MagnaWave erfolgreich ein bei:
Muskelverspannungen und Verhärtungen
Rückenproblemen bei Pferden
Arthrose und Gelenkbeschwerden bei Hunden und Pferden
Sehnenverletzungen (begleitend zur tierärztlichen Behandlung)
Schwellungen und Entzündungen
Regeneration nach intensivem Training oder Turnieren
Altersbedingter Steifheit
Durchblutungsstörungen
Stressabbau und allgemeiner Entspannung
"Gibt es Situationen, in denen MagnaWave nicht angewendet werden darf?"
Ja, es gibt wenige, aber wichtige Kontraindikationen für die MagnaWave-Therapie:
Trächtige Stuten (besonders im ersten Drittel)
Trächtige Hündinnen
Akute Infektionen mit Fieber
Tumorerkrankungen
Herzschrittmacher (extrem selten bei Tieren)
Im Zweifelsfall kläre ich das immer vorher mit dem behandelnden Tierarzt ab.
"Was kostet eine MagnaWave-Behandlung?"
Die Preise variieren je nach Tier, Dauer und Art der Behandlung. Am besten kontaktierst du mich direkt, für ein individuelles Angebot. Ich nehme mir Zeit für ein Erstgespräch und schaue mir dein Tier genau an, bevor wir einen Behandlungsplan erstellen.
Mein persönliches Fazit nach Monaten mit MagnaWave
Die Entscheidung, in MagnaWave zu investieren, gehört zu den besten beruflichen Entscheidungen, die ich getroffen habe. Ich sehe täglich, wie Tiere davon profitieren.
Ein älterer Isländer, der wieder schmerzfreier läuft. Eine Hundeseniorin, die wieder Lebensfreude zeigt. Ein Springpferd, das sich nach Turnieren schneller erholt. Das sind die Momente, für die ich diesen Beruf gewählt habe.
Falls du überlegst, ob MagnaWave etwas für dein Pferd oder deinen Hund sein könnte – ruf mich gerne an oder schreib mir. Ich nehme mir Zeit für ein Gespräch, schaue mir dein Tier an und berate dich ehrlich. Ohne Druck, ohne Verkaufsmasche.
Denn am Ende geht es um eines: das Wohlbefinden unserer Tiere.
Du möchtest mehr über MagnaWave-Therapie erfahren oder einen Termin vereinbaren?
Kontaktiere mich per
mail: manuela.dubs@horsevibes.ch oder
telefonisch / whatsApp +41 79 683 91 30
Ich freue mich auf dich und dein Tier.



